17.30 Filmpräsentation: GET THE SOUND - Is there more than just Teenbeat?

(Bei freiem Eintritt)

Der Dokumentarfilm, "GET THE SOUND - Is there more than just Teenbeat?" erzählt anhand der Geschichte des Wiener Teenbeat Clubs - stellvertretend für die vielen DIY-Veranstalter und Veranstalterinnen in ganz Österreich - die Tätigkeiten dieser und vermittelt anhand von Konzertmitschnitten Stimmungen aus diesen Jahren. Details >>

19.00 Film: SIEBZEHN

Sie sind siebzehn. Sie leben am Land. Sie überhören den Wecker. Sie machen den Führerschein. Sie treten die Schwester unterm Küchentisch. Sie lernen Französisch. Sie trinken Bier und Pfirsichspritzer. Sie gehen ins UP oder in die Dorfdisco. Sie haben Sex und sie haben Gefühle. Sie trauen sich was und sie bereuen wenig. Sie wissen alles und nichts. „Oida!“, sagt Paula erstmals nach dem Aufstehen. Alles uranstrengend irgendwie: die Schwester, der Vater. Aber Kathrin, ihre dauerquasselnde beste Freundin, hält im Zweifelsfall immer zu ihr. Katrin schwärmt heimlich für Mesut. Paula ist die Beste in der Klasse. Und sie liebt Charlotte. Doch die ist wiederum seit einem Jahr mit Michael, dem Hipster, zusammen… Ich denke, dass es nie genug Filme über die Jugend geben kann. (Monja Art)

21.00 Konzert: ANKATHIE KOI

Ankathie Koi stammt aus Oberbayern, lebt und arbeitet in Wien. Mit ihrer Band Fijuka hat sie eine eigene Soundästhetik erschaffen, der sie auch mit ihrem Soloprojekt manchmal mehr, manchmal weniger treu bleibt. Ihre einzigartige Stimme, die spielerisch zwischen 3 Oktaven herumwirbelt und keinen Vergleich mit internationalen Popdiven zu scheuen braucht, leiht sie gerne auch Projekten in ihrem künstlerischen Umfeld (z.B. Singles mit Black Palms Orchestra oder Powernerd). Im Jahr 2016 wurde sie eingeladen das Wiener Popfest zu kuratieren. Ihrem Solodebüt auf der „Sticky Fins EP“ folgt nun bald das „I hate the way you chew“, das alle ihre umfangreichen Aktivitäten der letzten Jahre in einem Album konzentriert.

Ankathie Koi hates the way you chew! Auf ihrem Debütalbum, das im April 2017 erscheint, werden andere Saiten aufgezogen als noch auf der „Sticky Fins EP“! Gemeinsam mit den Produzenten Patrick Pulsinger und Beni Brachtel (Bartellow) sowie mit Powernerd-Paddy als Kollaborateur live und im Studio wird auf dem „I hate the way you chew“ betitelten Album das Tempo angezogen. Musikalisch wird es rougher, elektronischer, tanzbarer, an Spirit gibt es mehr Rock’n’Roll, Sehnsucht, Sex und emotionale Ausnahmezustände. Dabei trifft die stimmliche Ausdruckskraft Kate Bushs auf die Quirkiness der B52’s mit einem Schuss Fleetwood Mac Beziehungsdrama.

Die erste Single heißt Little Hell und ist das, was dabei rauskommt, wenn Ankathie Koi versucht ein Liebeslied zu schreiben: „I could make your life a little hell“. Der Song ist eine schwarzhumorige Auseinandersetzung mit den Geschlechterrollen. Das Video stammt von Antonin B. Pevny (Bilderbuch, Moby, Parov Stelar u.a.) und David Kleinl (Tanz Baby!. Little Big Sea u.a.). „I slap on my knee and tell them blatantly that I just made your life a little hell.“

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