Archiv: Sie nannten ihn Spencer

Krems an der Donau (Krems an der Donau) Kino im Kesselhaus Kino im Kesselhaus

Es gibt heute über 5000 Bud Spencer Fangruppen. Auch Filmemacher Karl-Martin Pold ist mit den Filmen des 1929 in Neapel geborenen und 2016 verstorbenen, liebenswerten Schwergewichts aufgewachsen: „Ich wurde auf mein Bud Spencer T-Shirt angesprochen und habe dann zu Carlo Pedersoli recherchiert.“ Jeder kennt ihn, aber es gibt nicht viel Hintergrundmaterial. Dabei hatte er ein mehr als abenteuerliches Leben und neben der Schauspielerei unzählige Berufe wie Profi-Schwimmer, Sänger, Komponist, Fabrikant, Drehbuchautor, Modedesigner und Erfinder. In seinem einzigartigen Dokumentarfilm schickt Pold zwei Fans auf einen abenteuerlichen Road-Trip, um ihrem Idol nachzujagen. Eine gewisse Ähnlichkeit des Blinden und des Blonden mit Bud Spencer und Terence Hill ist dabei natürlich nicht ganz zufällig.

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