Da ist es also. Das am meisten erwartete Debüt-Album des Jahres aus Österreich, um nicht zusagen des gesamten deutschsprachigen Raums. Schon die Vorab-Singles, allesamt Hymnen eines gar nicht so fernen Utopias, haben einen Hype ausgelöst. Der Standard bezeichnete sie als die österreichische Band der Stunde: „Pauls Jets werden schon jetzt als die nächsten Wandabuch gehandelt.“ Doch mit Wanda oder Bilderbuch hat das alles am Ende doch recht wenig gemein. Die Jets sind eklektischer, zerfranster, jugendlicher und anarchistischer als die Wiener Erfolgsbands von gestern. „Alle Songs bisher“ entpuppt sich jedenfalls als ganz großer Wurf, als ein Zaubergarten, in dem alles möglich wird. „Mit Paul Buschnegg betritt ein Wunderkind die Bühne, einer der noch große Spuren im heimischen Pop hinterlassen wird.“ (Popfest)

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