Mehrere Milliarden Tonnen Erde werden durch Menschen jährlich bewegt – mit Baggern, Bohrern oder Dynamit. In sieben Kapiteln führt Nikolaus Geyrhalter an Stätten des Tage- und des Tiefbaus in Europa und Nordamerika, die sonst nur schwer zugänglich sind. Wir sehen Arbeiten am Brenner Basistunnel, am Marmorsteinbruch von Carrara, im Salzbergwerk Wolfenbüttel, wo ein sicheres Endlager für Atommüll entsteht. Der Film beobachtet in Minen, Steinbrüchen und Kohleabbaugebieten Menschen bei ihrem Bestreben, sich den Planeten untertan zu machen und sich seine Rohstoffe anzueignen. Die Veränderungen, die ihr Tun hinterlässt, sind fast immer unwiederbringlich.

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