Archiv: Paula - Mein Leben soll ein Fest sein

„Frauen können keine Malerinnen werden!“, davon ist Carl W. Becker überzeugt. Doch seine 24-jährige Tochter Paula wird ihm das Gegenteil beweisen. Sie macht sich auf in die Künstlerkolonie Worpswede. Paula und die Bildhauerin Clara nehmen sich zwischen ihren männlichen Kollegen, die hier leben und arbeiten, wie Exotinnen aus. In Worpswede lernt Paula auch den Dichter Otto Modersohn, Witwer und Vater einer kleinen Tochter, kennen. Als sie heiraten, führen sie eine Ehe fernab von gängigen Mustern ihrer Zeit. Eine Beziehung in satten Farben, reich an Konturen und mit Spuren von Kämpfen. So wie die Gemälde der jungen Frau, die ihr Leben als „kurzes aber intensives Fest“ begreift. Leichtfüßig und voller Sinnlichkeit erzählt der Film vom faszinierenden Leben einer faszinierenden Künstlerin.

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