FRITZ OSTERMAYER, seines Zeichens FM4-Obersumpfist, künstlerischer Leiter der Schule für Dichtung und Sammler von morbidem Zeugs, öffnet an diesem herbstlichen Abend die Kammern seines Archivs und präsentiert Texte über die traurigsten Instrumente der Welt. Musikalisch wird er dabei begleitet von der Musikgruppe VIENNA REST IN PEACE, die mit ihrem gleichnamigen Debütalbum ein "herrliches Stück Größenwahn" (Wiener Zeitung) geschaffen und sich mit "hinterfotzigen Todesschlagern" (Der Standard) selbst zur besten Allerheiligenband überhaupt gekrönt hat. Beste Voraussetzungen somit für einen denkwürdigen Abend, voller todtraurig-skurriler Geschichten und dunkelgrauer Lieder zum bitteren Lachen und süßen Weinen.

Die Wiener Band VIENNA REST IN PEACE widmet sich auf ihrem selbstbetitelten und auf trauerplatten erschienenen Debüt ganz den schwermütigen Seiten der Wiener Seele. Und das auf eine musikalisch ausgesprochen schaurig-schöne Art. (Michael Ternai, mica austria)

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