Ute Bock ist tot. Ihre gesellschaftliche Wirkung lebt weiter. Auch nach ihrem Ableben wird sie als Symbol der Menschlichkeit wie ein Popstar gefeiert. Mit seinem Porträt setzt Houchang Allahyari der Wiener Menschenrechtsaktivistin Ute Bock, die im Jänner 2018 verstarb, ein berührendes Denkmal. Szenen aus zwei seiner früheren Dokumentationen zu ihrem Leben und ihrer Arbeit, ergänzt um Gespräche mit Verwandten, WeggefährtInnen, Geflüchteten, AktivistInnen, erzählen von einer mitfühlenden wie eigensinnigen, humorigen wie grantelnden Frau. Die Antwort, auf die Frage, woraus sie ihr unermüdliches humanitäres Engagement speise, ist schlicht: „Da braucht jemand Hilfe, da mach ich das doch!“

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