In seinem letzten Film erzählt der große sowjetische Kinopoet Andrej Tarkowskij vom Intellektuellen  Alexander, der sich mit seiner Familie in die Einsamkeit einer nordischen Insel zurückgezogen hat. Während seiner Geburtstagsfeier bricht die Nachricht der drohenden atomaren Katastrophe herein. Alexander fasst den Entschluss, sich selbst zu opfern, um diese abzuwenden. „Tarkowskij bewegt sich im Raum der Träume mit schlafwandlerischer Sicherheit. Er erklärt nicht. Er ist ein Seher.“ (Ingmar Bergman)

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