Zwei Jahre begleitet Ulli Gladik die Bettlerin Natasha auf ihren Reisen von ihrer Heimat Bulgarien nach Graz. Natasha bleibt nichts anderes übrig, als sich der Demütigung des Bettelns auszusetzen. Denn Arbeit gibt es in Bulgarien für Roma keine. Die Bettelfahrten nach Österreich sind notwendig, um ihrer Familie ein Überleben in bescheidenen Verhältnissen zu ermöglichen. Die Regisseurin räumt mit bestehenden Vorurteilen auf. Sie schafft es auf beeindruckende Weise, Verständnis zu erwecken, ohne dabei Mitleid zu erhaschen. Der Film zeigt Natashas Alltag als Bettlerin in Österreich und die Lebensumstände in ihrer Heimat. Film und anschließende Diskussion in Kooperation mit PfarrCaritas.

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