Mit Hits wie „Bohemian Rhapsody“ oder „We Are The Champions“ schrieb die 1970 gegründete britische Band Queen Popgeschichte. Ihr Leadsänger Freddie Mercury zählte zu den gefeiertsten Entertainern seiner Zeit. Geboren als Farrokh Bulsara in einer streng gläubigen parsischen Familie im heutigen Tansania kämpfte Mercury Zeit seines Lebens mit innerer Zerrissenheit. Als er erkennt, dass er homosexuell ist, trennt er sich von seiner Verlobten. Der Versuch, eine Solokarriere zu starten, scheitert. Der Film verfolgt den kometenhaften Aufstieg der Band und ihren Fast-Untergang, als Mercurys Lebensstil außer Kontrolle gerät. 1985 gelingt es dem Sänger, der inzwischen an Aids erkrankt ist, die Band für Bob Geldofs Benefizkonzert Live Aid wieder zu vereinen. Eine fulminante Feier von Queen und das hochemotionale Porträt einer faszinierenden Persönlichkeit – ausgezeichnet mit vier Oscars, darunter Rami Malek als bester Hauptdarsteller.

TIPP: Vor dem Screening findet um 21:00 eine Music Gallery mit einem Ensemble des Campus Grafenegg statt.

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