Unter den Brücken von Paris: Christine lebt hier seit vielen Jahren als Obdachlose. In einer Winternacht trifft sie auf einen kleinen eritreischen Buben. Er weint. Er spricht kein Französisch, aber es ist klar: Er sucht seine Mutter. Christine ist entschlossen, ihm zu helfen. Die märchenhaft anmutende Geschichte über zwei Außenseiter am Rande der Gesellschaft (großartig: Catherine Frot!) ist ein zutiefst berührendes Plädoyer für Menschlichkeit.

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