Who's Afraid of Alice Miller

„Es war mir nicht gegeben, eine gute Mutter zu sein.“ Ausgerechnet die Kindheitsforscherin Alice Miller, die die Folgen von Gewalt an Kindern anprangerte, begegnete ihrem Sohn Martin mit Gefühlskälte und schützte ihn nicht vor den Schlägen des Vaters. Martin begibt sich nach Millers Tod auf Spurensuche, um seine Mutter und die Ursachen seines eigenen seelischen Schmerzes besser zu verstehen. Schließlich wird er fündig in einem verdrängten Kriegstrauma Alice Millers: Den Holocaust überlebte die Jüdin unter falscher Identität in Warschau und erlebte dort die Gräueltaten der Nazis. Martin Millers persönliche Geschichte macht Mut, sich dem eigenen seelischen Erbe zu stellen.

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