Marko Feingold, Jahrgang 1913, wuchs in der Wiener Leopoldstadt auf. 1938 wurde er von den Nazis verhaftet. Er überlebte die KZs Auschwitz, Neuengamme, Dachau und Buchenwald. Nach dem Krieg half er zehntausenden ehemaligen KZ Gefangenen bei ihrer Flucht nach Palästina. Feingold war bis zu seinem Tod 2019 Präsident der Jüdischen Kultusgemeinde der Stadt Salzburg und bezeichnete sich dabei selbst als nicht besonders religiös. Das sensible Portät eines der letzten Zeitzeugen des Holocaust ist ein wertvolles Zeitdokument und führt zu zentralen Fragen unseres Daseins – Moral, Verantwortung und Würde des Menschen. Am 15.10. findet auch der Infoabend für Pädagog*innen statt.

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