Ein alter Mann, ein toter Hund und ein afghanischer Flüchtling. Der 93-jährige Heinrich Senft will seinen verstorbenen Hund heimlich in seinem Schrebergarten beerdigen. Als er daran scheitert eine Grube auszuheben, engagiert er den jungen Afghanen Adib Ghuba, der ihn auf der Straße um Arbeit bittet. Karl Markovics erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die nichts miteinander gemeinsam haben und für ein paar Stunden alles miteinander teilen: ein alter Nazi, der am Ende seines Lebens nach einem Sinn und ein junger Flüchtling, der am Anfang seines Lebens nach einem Platz sucht. „Es ist vor allem eines: eine Geschichte über die Verletzlichkeit der menschlichen Existenz.“ (Karl Markovics)

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