Er war einer der legendärsten Bühnenkünstler des 20. Jahrhunderts: der sowjetische Tänzer Rudolf Nurejew. Und er war ein Spielball der Politik im Kalten Krieg. Die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett sorgt in Paris 1961 mit Rudolf Nurejew für eine Sensation. Und der junge Mann ist begierig auf das kulturelle Leben der Stadt mit ihren Museen und Jazz-Clubs - sehr zum Missfallen der KGB-Spione. Als Nurejew politisches Asyl beantragen will, beginnt ein höchst riskantes Katzund Mausspiel. Ralph Fiennes zeichnet mit viel Gespür für die 60er Jahre ein faszinierendes Porträt der Ballettlegende.

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